Dies ist die Internetseite der Abschlussklassen
 • 1964
 • 1965
 • 1966
der Mittelschule Freiburg (Elbe)


"Unsere" Mittelschule
 
- so fing es an
...und so ging es weiter
- ...und tschüss
 
Schulheimat
- unsere Zeit
 
Unsere Lehrer
 
Unsere Bücher
 

Klassentreffen

 
Klassenfahrten
+ Wandertage
+ Reiseberichte
 
- Jahrgang 1958
- Jahrgang 1959
- Kontakt halten
- Abschied
 

Erinnert ihr euch noch?

 
Schulhistorie
- Bildarchiv
- Dokumente
 
Finden Suchen
Impressum

 

 

Liebe Schulfreundinnen, liebe Schulfreunde,

Öffnet doch 'mal die Schatzkiste im Archiv unserer Mittelschule durch Klick auf's Bild oder auf diese Zeile...

 


«Plattdeutsch ist cool» Für uns, Schuljahrgänge in den 1960er Jahren, war Plattdeutsch leider gar nicht "cool". Nach meiner Erinnerung wurde Platt eher als etwas rückständig angesehen. Schade, schade... Das Gegenteil ist richtig: «Plattdeutsch ist cool»! Die junge Generation in Kehdingen weiß das und die Kinder der Grundschule in Balje sind in Plattdeutsch richtig gut. Sie treten im Lesewettbewerb bald beim Landeswettbewerb an.

 

 


Mit der Zeit gehen: unsere "Höhere Lehranstalt" in Freiburg (Elbe) beweist dies täglich. Egal unter welcher Bezeichnung, ob Rektorschule, Mittelschule, Realschule oder jetzt Oberschule. Die Lehrinhalte und die Art der Wissensvermittlung ist immer Mit-der-Zeit gegangen.

Ein Beispiel gefällig? Dann bitte auf dieses Bild klicken, um zu sehen welcher Stoff im Unterrichtsfach Geschichte, Sozialkunde, Weltkunde vermittelt wird.

Das Bild zeigt die 10. Klasse bei ihrem Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen.


Vor 99 Jahren feierte unsere Freiburger Rektorschule ihr 50-jähriges Bestehen seit Gründung 1872. Mehr darüber durch Klick auf das obige Bild oder diese Zeile...

In diesen Tagen wollen die Verantwortlichen des Schulzentrums in Freiburg, die Leitung und die Lehrer der GOBS Nordkehdingen darüber beraten, ob, wann und wie im nächsten Jahr das 150-jährige Schuljubiläum gefeiert werden könnte.


Sport spielte an unserer Mittelschule eine große Rolle. Obwohl die Rektoren riesengroße Probleme hatten, Lehrer für Sport-unterricht zu verpflichten.

Leider waren auch die Mittel für Sportplätze, Geräte und ähnliche Ausstattungen sehr, sehr knapp. Eine gute Hilfe war, dass wir Mittelschüler auf dem Sportplatz des MTV Freiburg uns "austoben" durften.

Ralf Sz, damals Freiburg, jetzt München, der diese beiden Bilder in seinem Album aufbewahrte, erinnert sich, dass 1958/59 der Freiburger Sportplatz mit einer 100-m-Aschenbahn (die Betonung liegt auf Aschenbahn!) und drei modernen Sprunggruben ausgerüstet wurde.

Die Bilder zeigen Staffellauf bei Sportfest 1966. Besten Dank, lieber Ralf, für die Bilder.


So schön, wie das Archiv der Provinzialbibliothek Neuburg ist das Archiv unserer Mittelschule (noch!!!) nicht. Aber nach und nach wird's schon...

 

 

 

Hier ein Beispiel aus unserem Archiv: das Protokollbuch
der Lehrerkonferenzen ab 1896.

Und viele weitere Schätze sind schon jetzt hier zu sehen. In den Rubriken Dokumentenarchiv und Bildarchiv.


8. Mai 1945 ein denkwürdiger Tag für alle Schülerinnen und Schüler unserer Mittelschule Freiburg (Elbe). Auch heute noch!

Mehr über die Zeit der letzten Tage der Nazi-Herrschaft in unserer Schulheimat hier auf Klick...

Walter Köncke, Schlachtermeister in unserem Mittelschul-ort erinnert sich in seiner Lebenschronik an die Zeit in den letzten Zügen der Naziherrschaft in Kehdingen. Lesen? = dann bitte Klick auf diese Zeile...


Nein, Napoleon war kein Schüler unserer "Höheren Lehranstalt" in Freiburg (Elbe).

Aber vielleicht war er 'mal im Freiburger Hafen?
Wer weiß... In der Festschrift zum 800jährigem Gründungstag unseres Mittelschulorts ist der Napoleonischen-Zeit-in-Kehdingen ein interessanter Text darüber zu lesen. Verfasst wurde die Festschrift 1954 von Pastor Hermann Kelber, da ja auch Religion an unserer Mittelschule unterrichtete.

Klick auf's Bild oder diese Zeile um die Zeilen über die Kehdinger Zeit unter Napoleon's Herrschaft zu lesen...


Heinrich Schmidt-Barrien, der wohl berühmteste Schüler unserer Mittelschule (von 1911-1913) und Sohn des Hamelwördener Pastors hat seiner Mutter zu ihrem siebzigsten Geburtstag wunderschön geschriebene Geschichten über ihr/sein Leben in drei Pastorenhäusern Uthlede, Hamelwörden und Barrien gewidmet.

Seine Zeilen über die Familienzeit in Hamelwörden werden alle Hamelwördener wahrscheinlich gern lesen:

Wir sehn den Garten, groß das Marschenhaus,
darin wir Kinder liefen ein und aus,
den Rasen sehn wir auch Gebüsch und Wege,
das Obst, die Bäume unter Vaters Pflege;
die Mutter wissen wir im großen Haus.
Und Vater mit der Pfeife kommt heraus,
er geht und prüft und läßt bestellen;
"Für Mutter sind die ersten Mirabellen!"
In eine andre Welt bracht euch die Pflicht,
doch warn der Mutter Lasten anders nicht,
nahm ihre Arbeit nicht sogar noch zu?
Neun Kinder brauchten Zeug und brauchten Schuh,
neun Kinder riefen "Mutter!" immer wieder.
Sank nicht der müde Arm oft nieder? -
Wir lebten unbekümmert unsre Zeit,
erst spät erkannten wir's, in Dankbarkeit.
Der Boden schwerer, Menschen herber,
kühl, schwerer das Platt, verschlossen das Gefühl,
auch die Gemeindearbeit schwerer hier,
nicht gar so leicht tut Herz sich auf und Tür,
die Arbeit braucht den ganzen Mann,
und er -er fühlt sich so faßt sie so an.-
- Doch war hinfort nicht schwerer auch die Zeit,
klopft nicht gar Sorge an und Leid?
Wir sehn den Sommer dort, ein heller Tag,
die alten Störche klappern auf dem Dach,
und unterm Himmel ziehen ihre Kreise
die jungen Störche für die große Reise.
Und Abend wird's, die Kinder sind im Bette,
Hufschlag ertönt, die lange Pferdekette
zieht trabend zu den Wörden hinterm Haus,
und hinterm Deich gehn Schiffe ein und aus.
Und Abendfrieden zieht die Marsch entlang.
Doch liegt der Mann in seinem Bette krank,
und weht der Wind nicht fröstelnd schon und kühl,
ist's nicht, als ob ein Schatten übers Fenster fiel?
Trat nicht der Knochenmann zu ihm herein,
läßt er neun Kinder und die Frau allein?
Wunder geschah, der Tod verschmäht die Beute
und läßt vom Mann - nun Kirchenglocke läute! -
- So klopft die Sorge an und geht auch wieder,
und in dem großen Haus erklingen alte Lieder,
und offen steht das Haus für alle Gäste,
doch wer auch kommt, Großmutter bleibt die beste. -


Es lief auch hier die Zeit, und vieles wär' zu sagen:
Seht auf dem Weg vom Deich die vollen Erntewagen, seht von Gewittern schwer den Tag in Sommershitze, seht bei durchwachter Nacht das Haus im Strahl der Blitze.

So lief auch hier die Zeit, Abschied ist wieder hart, Abschied, der um die Kinder nur geplant, erduldet ward. Viel ließ im Herzen dort und mehr noch man zurück, denn auf ein Kindergrab fällt noch ein letzter Blick.

Pastor Heinrich Schmidt wurde dann 1913 von Hamelwörden nach Barrien in der Grafschaft Hoya versetzt.

Mehr über Heinrich Schmidt-Barrien durch Klick auf diese Zeile...


English is ja so iisi.

Jedenfalls für uns Middleschooler.

Moor over english through click hier... or click on the bild

 

 

 


Singen in Nordkehdingen - singen bei Bobby Schmidt.

Singen bei Bobby Schmidt beflügelte auch eine Sängerin des Wischhafener Chors: Astrid Binkle erinnert sich. Der Chor Wischhafen feiert jetzt sein 100-jähriges Bestehen. Und hat eine schöne Ausstellung dazu im Gebäude der Gemeindeverwaltung Freiburg aufgebaut. Hingehen und Anschauen macht Spaß und lohnt sich.


Schneller mehr finden. Noch in der BETA-Version. Noch nicht vollständig. Wahrscheinlich noch mit ein paar fehlerhaften Links zu den spezifischen Seite. Dennoch für einen ersten Eindruck: Klick auf's Bild...

 

 

 

 


Mit Günter Löck, der unsere Mittelschule von Ostern 1946 bis Ostern 1951 besuchte, wurde Nordkehdingen "mobil".

Seine Nach-Schulgeschichte jetzt in der Rubrik >Wo sie blieben, was sie wurden<:

Im Nachrichtenblatt des Vereins ehemaliger Schüler unserer Mittelschule gab es in den Ausgaben seit Frühjahr 1958 diese Rubrik:

Diese Rubrik soll hier auf unserer Internetseite, so gut es geht und so lange es Quellen dafür gibt, weitergeführt werden. Selbstverständlich unter strenger Beachtung heutzutage geltender Datenschutzverordnungen und immer mit Zustimmung ggf. in Beziehung einer stehenden Familie hier auf unserer Internetseite weitergeführt.

1925 beendete Julius Hinsch aus Neuland unsere Schule.. und hatte danach einen weiteren bemerkenswerten Lebensweg...

1951 ging Günter Löck ab. Er wurde nach seiner Lehrzeit dann Fahrlehrer und durch ihn wurden wir Automobilaktive-Kedingen. Mehr...


Rauchen in der Schule? In "unserer" Zeit der 1960er Jahre ein heißes Thema. Unser zupackender und immer sehr praktisch veranlagter Rektor Rudolf Meyer hatte die Lösung: ein Raucherzimmer muss her! Wo? Später (1989) war das Thema Rauchen noch immer Thema. Offenbar aber unter einem eher gesellschaftspolitischem Thema: nämlich Gesundheit und Verführung durch Tabak-Industrie. In der Informationsseite über unsere damalige Hauswirtschaftslehrerin Erika Wallner findet ihr Rudi Meyer's praktische Lösung zu Rauchen in "seiner" Schule... ...und einen Link auf Ergebnis der 1989er Umfrage Rauchen.


Korrekturen in unseren Aufsätzen und Schularbeiten wurden von unseren Lehrerinnen und Lehrern "traditionell" in roter Schrift vermerkt. Eine Korrektur gibt es auch zu den Anmerkungen über unsere Lehrerin Renate Guder (Französisch).


Aus unserer eigenen Erfahrung wissen wir, dass Bücher eine wichtige Grundlage waren, Wissen zu sammeln, Spaß am Lesen zu haben und neue Gedanken aufzunehmen.

In unserer Schulheimat gibt es drei Gemeindebibliotheken, deren Leiter*innen sich stark dafür einsetzen, dass die Bücher allen nützen. Im Moment sind die Bibliotheken leider noch geschlossen. Aber "nach Corona" wird es wieder voll losgehen mit den persönlichen Besuchern von Leseratten.

Die Gemeindebücherei in Freiburg bietet einen ganz speziellen Service an: alle Bücher können in deren Online-Katalog gefunden und angesehen werden.

 

 


 
Aus Mittelschule wird Oberschule. Click!


Mittelschule Freiburg (Elbe) Altbau