Dies ist die Internetseite der Abschlussklasse 1965 der Mittelschule Freiburg (Elbe)


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Nach und nach eroberte der Verkehr auch das Land Kehdingen

Im Mai 1958 wurde mit Hilfe der Verkehrswacht Stade ein Schülerlotsendienst eingerichtet. Sechs unserer Schulfreunde resp. Schulfreundinnen wurden dafür mit weißen Mützen, weißen Koppel und Schulterriemen ausgestattet. Ihre Aufgaben: Sie sorgten dann dafür, dass es beim Aus- und Einsteigen in unsere Peill-Schulbusse "gesittet und ordentlich zugeht". In den großen Pausen "wachte" einer der Schülerlotsen darüber, "daß die Kinder nicht blindlings von der Schule über die Straße laufen und dadurch in Gefahr kommen".

Im Mai 1959 wurden unsere Schülerlotsen-der-Ersten Generation dann von der Verkehrswacht Stade zu einem Belohnungsausflug in die Holsteinische Schweiz eingeladen.

"Über die Straße laufen?" Ja, 1958 und bis zur Einweihung unserer neuen Mittelschule gab es ein attraktives Ziel. Im Laden der Geschwister Stüven gegenüber der Mittelschule Freiburg (Elbe)
Direkt gegenüber der damaligen alten Mittelschule gab es für uns den Laden der Geschwister Hülsen: "Ab morgens um 7 Uhr, wenn der erste Bus eintraf, herrschte großer Andrang an dem Verkaufstresen, weil jeder noch schnell ein Heft, eine Schreibfeder für einen Pfennig, und für das Wechselgeld natürlich eine Tüte Bonbons kaufen mußte", erinnerte sich Peter Loudovici in der Schrift zum 125jährigem Bestehen unserer Schule.

Wir erinnern uns natürlich nicht nur an die "süßen" Seiten unserer Schulzeit. Aber im Blick zurück sind die "sauren" Zeiten nicht mehr so erinnerlich, nicht wahr?

Durch Klick auf diese Zeile geht's zu vielen unserer Erinnerungen...

 
...und sieben Jahre später ging es dann immer noch recht gesittet zu?

Party, Party, Party. Und dann im Dunklen munklen.

(Bildquelle: Fernsehen Das Erste 2007)

 
Und was ist das Schlimmste an der heutigen Jugend? — dass man nicht mehr dazugehört!

Diesen Satz setze ich ganz bewusst über dieses Bild: Denn für uns alte Mittelschülerinnen und Mittelschüler heisst es AUFPASSEN !



Auch wir hatten in unserer eigenen Mittelschulzeit Hilfsmittel, die unseren Eltern Stirnrunzeln verursachte. Ich z.B. hatte schon sehr, sehr früh ein Büchlein mit Multiplikationstabellen. Obwohl ich ein weniger als nur mittelmäßiger Schüler in Mathematik war, so konnte ich gut mit den Hilfsmitteln Logarithmentabelle und Rechenschieber umgehen. Also: meckert nicht mit euren Enkelkindern, wenn diese die neuartigen Hilfsmittel nutzen.

Und lasst sie euch von euren Enkeln zeigen. Dann kommt ihr ganz groß 'raus!