Mittelschule Freiburg (Elbe)
Dies sind die Erinnerungen der ehemaligen Schülerinnen und Schüler

Beginnjahrgang    1960
Abgangsjahrgang 1966

an ihre Schulzeit in Freiburg


"Unsere" Mittelschule
 
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Liebe Schulfreundinnen, liebe Schulfreunde,

er ist wieder da! Und in diesem Jahr besonders gut gewachsen: der Adventsbaum, frisch angeliefert von Julia aus der Schweiz.

Klick aufs Bild und danach dann auf die "Tageskugel" und lass Dich überraschen.


Dies, liebe Ehemalige, sind die drei "freshmen":

Durch Klick auf's obige Bild oder auf diese Zeile stellen sich die Neuen dann im größeren Format vor.


Die erste Lehrerin unserer Mittelschule (damals nach Gründung 1872 als »Rektorschule« bezeichnet) war Johanne Goltermann. Fräulein Goltermann hat einen beeindruckend interessanten Lebenslauf vorzuweisen. Und so fiel es dem damaligen Schulvorstand leicht, sie 1877 einzustellen.

Möchtet ihr mehr über ihre Ausbildung zu Lehrerin erfahren? Dann bitte Klick ihr Bild oder hier auf diese Zeile.

Download erfolgt im pdf-Dateiformat.

 

 

 


Unser Schulort Freiburg (Elbe) war zu "unserer" Zeit das anerkannte Kulturzentrum Nordkehdingens. Unsere Mittelschule spielte dabei anerkannt eine wesentliche Rolle — Lehrer/innen waren engagiert — im Bürgerleben des Fleckens Freiburg — Theateraufführungen von uns und unseren früheren Schulfreunden — usw — usw...

Die "Nachfolgeschulen", jetzt GOBS Grund- und Oberschule, zentral im Schulzentrum Freiburg helfen zupackend, die Kultur in Freiburg zusammen mit anderen Institutionen hochzuhalten.

Ein prima Beispiel dafür ist der vom Förderverein der Bücherei Freiburg in den Räumen des GOBS durchgeführte Bücherflohmarkt.

In diesem Jahr gibt es Deutschlands größten Bücherflohmarkt am 22. und am 23.10. jeweils von 10 bis 16 Uhr in der GOBS (Schulzentrum) Freiburg.

Aus mehr als 10 000 durchweg bestens erhaltenen und aus allen Genre's ausgestellten Büchern wird jeder Lesewunsch erfüllt.


Französisch in Kehdinger Platt?

Die Beziehungen zwischen Kehdinger Plattdeutschen und Franzosen waren bemerkenswert — und spannungsgeladen: in den soeben entdeckten Aufzeichnungen «Freiburg - Elbe, eine Heimatkunde» (Verfasser Erich Wewzow, Rektor unserer Mittelschule bis Herbst 1958) zitiert Erich Wewzow aus dem Tagebuch des Jakob Brümmers (Pächter von Rutenstein):

1808: 29. Februar französische Infanterie; 24. März französische Kavallerie im Quartier, sie machte viel zu schaffen im Hause.
1811: Hannover mußte für Frankreich Truppen stellen, Kavallerie und Infanterie, mußten in der französischen Sprache exerzieren.

Spannungsgeladen war auch eine kurze Zeit, als nach Ende des 2. Weltkrieges die französischen Zwangsarbeiter wieder frei wurden und eine "französische Kommission" im Juni 1945 unseren Schulort Freiburg aufsuchte.

Ins Plattdeutsche war französisch damals schon lange eingewandert: recht bekannt ist der Begriff "Petermann".

Aber was meinten die Plattdeutschen, wenn sie von "pasterlatant" oder "Potojlepel" und von "Kommerjantenkeerl" sprechen. In Erich Wewzow's «Kehdingen - Land und Leute» könnt ihr die "Übersetzungstabelle" durch Klick auf diese Zeile im pdf-Dateiformat einsehen.

Ganz entspannt waren die Schüleraustausche, die unsere Mittelschule 1988-1989 mit dem Collège Vallière in Sault-les-Rethel in Frankreich hatte. Hier links ein Bild dreier Schulfreundinnen bei einem Ausflug in die Gegend von Sault-les-Rethel.

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